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FAQ

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Ich verwende ein Motorenöl vom Typ SAE 15W-40. Empfehlen Sie vor dem Winter einen Wechsel auf ein Öl vom Typ 10W-40 oder 5W-40?

Aufgrund der niedrigen Temperaturen während der Wintermonate ist die Viskosität des Öls beim Kaltstart deutlich höher. So dauert es länger, bis alle Schmierstellen im Motor erreicht werden. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Winter einen Ölwechsel durchzuführen und bei niedrigen Temperaturen ein Motorenöl mit niedrigerer Viskosität zu verwenden (wie BIZOL Gold 10W-40 oder, noch besser, BIZOL Platin 5W-40). Derartige Öle erreichen die kritischen Stellen im Motor deutlich schneller, was den Verschleiß beim Kaltstart erheblich reduziert. Zudem wird der Kraftstoffverbrauch während des Kaltlaufs verringert, und damit auch die Emissionen. Die Warmlaufzeit ist kürzer, der Motor läuft runder und die Lebensdauer der Batterie wird verlängert.

Achtung! Beachten Sie vor einem Ölwechsel unbedingt die entsprechenden Hinweise in der Bedienungsanleitung Ihres Autos.

 
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Was ist ein Katalysator und wie funktioniert er?

Bei Katalysatoren handelt es sich um Stoffe, die bei Zugabe, eine chemische Reaktion zwischen anderen Stoffen auslösen oder einen bestimmten Einfluss (Beschleunigung, Verlangsamung, Ausrichtung) darauf haben, ohne sich selbst dabei zu verändern. In der Mineralölindustrie werden zumeist Feststoffe, wie Kobalt, Molybdän, Platin, Nickel, Barium, usw. als Katalysatoren verwendet, die oft in ein Trägermaterial eingebunden sind.<br/><br/>Generell gibt es Ein-Weg-, Zwei-Wege- sowie Drei-Wege-Katalysatoren für PKW mit Ottomotoren. Zusammen mit der Lambdasonde und einem Steuergerät (entsprechend den Betriebsbedingungen) gehören sie zum Abgassystem und sollen schädliche Abgase (wie Kohlenwasserstoffe (CH), Stickoxide (NO) und Kohlenmonoxid (CO)) in harmlose Gase umwandeln (Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2) und Stickstoff (N)).

 
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Was ist beim Überprüfen des Automatikgetriebeöls zu beachten?

Lesen Sie vor der Überprüfung des Automatikölfüllstands in der Bedienungsanleitung die Empfehlungen des Getriebeherstellers. Normalerweise sollte die Prüfung an einem auf ebenem Untergrund stehendem Fahrzeug mit laufendem Motor durchgeführt werden. Nehmen Sie den Getriebeölpeilstab und überprüfen Sie die Flüssigkeit auf Farbe und Geruch. Sie sollte rot sein und wie ein durchsichtiger Sirup aussehen. Wenn sie schlammig aussieht und verbrannt riecht, lassen Sie Ihr Fahrzeug von einem Kfz-Mechaniker überprüfen.